DAS WAR DER MERKUR GRAZATHLON 2026
Klettern, rutschen, springen, schwimmen und laufen mitten durch die Grazer Innenstadt: Beim Merkur Grazathlon wurde Graz am Wochenende erneut zum außergewöhnlichsten Hindernisparcours des Landes. Insgesamt 8.000 Teilnehmer:innen sorgten gemeinsam mit tausenden Zuschauer:innen entlang der Strecke für ein Sportwochenende der Superlative und machten den Merkur Grazathlon zum größten seiner Geschichte.
Bereits am Freitag war der Center West Junior Grazathlon restlos ausverkauft. 2.000 Kinder und Jugendliche eroberten die Stadt und sorgten für einen Teilnehmerrekord bei den jüngsten Grazathlet:innen. Am Samstag stand schließlich der Merkur Grazathlon im Mittelpunkt, der einmal mehr bewies, dass er längst weit mehr als ein klassischer Laufbewerb ist.
„Der Grazathlon verbindet Sport, Erlebnis und Stadt auf einzigartige Weise. Wer hier an den Start geht, entdeckt Graz auf eine völlig neue Art und genau das macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus“, so Veranstalter Andreas Mauerhofer.
GRAZ ALS HINDERNISPARCOUR
Auf zwei unterschiedlichen Distanzen – 10 Kilometer mit 25 Hindernissen sowie 5 Kilometer mit 13 Hindernissen – führte die Strecke durch die Grazer Innenstadt, vorbei an zahlreichen Wahrzeichen und den schönsten Plätzen der Stadt.
Neben beliebten Klassikern wie der „Wand 4 Panier“ oder dem „Merkur Monkeyland“ sorgte vor allem das neue Hindernis „Swing or Swim“ mitten am Grazer Hauptplatz für staunende Gesichter bei Teilnehmer:innen und Publikum. Tausende Zuschauer:innen säumten die Strecke und verwandelten die Innenstadt in eine riesige Sportarena.
Auch in der Eventarena herrschte Festivalstimmung: Live-Musik von Leo Aberer und De Klamoja, zahlreiche Partnerstände, Gastronomieangebote und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm machten den Merkur Grazathlon zu einem Erlebnis für die ganze Familie.
DIE SCHNELLSTEN DES TAGES
Auch sportlich wurde auf höchstem Niveau gelaufen. Bei den Herren setzte sich Daniel Buchegger in einer Zeit von 45:10.7 Minuten durch. Platz zwei ging an Lucas Kempge, Rang drei an Helmut Gremmel. Bei den Damen sicherte sich Maria Flecker in einer Zeit von 56:45.2 den Sieg. Auf den weiteren Plätzen folgten Sarah Leinich und Selina Elbischger.